Chronik - 19.02.2022:
Freischneiden des Wanderwegs ...

... und Wegräumen eines entwurzelten Baums

Heimatpflege macht zwar Spaß, ist aber meistens mit Arbeit verbunden. So auch am Samstag, dem 19. Februar 2022, als sich auf Initiative der Beisitzer aus Altenbödingen ein tatkräftiger Arbeitstrupp zusammenfand. Ziel war es, den Wanderweg, der von Altenbödingen durch das Naturschutzgebiet Lauthausen-Altenbödinger Kulturlandschaft hinab nach Lauthausen führt, durch Freischneiden von allzu heftigem Bewuchs zu befreien.

Ein im Sturm entwurzelter Baum


Der Sturm hatte einen großen Nussbaum entwurzelt.
Der Sturm hatte einen großen Nussbaum entwurzelt.
Bevor die eigentliche Aufgabe angegangen werden konnte, musste zunächst noch ein ungeplanter Einsatz absolviert werden. Denn bei den heftigen Stürmen, die am Vortag große Teile von Deutschland durcheinandergewirbelt hatten, war auch Altenbödingen nicht gänzlich verschont geblieben. Im Garten eines unserer Altenbödinger Beisitzer konnte nämlich ein großer Nussbaum den Naturgewalten leider nicht widerstehen und fiel um. Zum Glück ging das ohne größere Schäden vonstatten, aber der Baum lag im Weg musste natürlich weggeräumt werden. Zudem beeinträchtigte er eine vorbeiführende Straße.
Zum Glück war nichts Schlimmeres passiert.
Zum Glück war nichts Schlimmeres passiert.
Da sowieso alle für das geplante Freischneiden des Wanderwegs parat standen, war man sich sofort einig, schnell mit anzupacken, um zunächst das unverhofft aufgetauchte große Hindernis gemeinsam wegzuräumen.
Die erste gründliche Inaugenscheinnahme.
Die erste gründliche Inaugenscheinnahme.
Ein paar Vorbereitungen waren nötig.
Ein paar Vorbereitungen waren nötig.
Mithilfe eines kräftigen Krans wurden die Äste der Reihe nach gesichert, dann wurden sie abgesägt und mittels des großen Greifers vorsichtig am Boden abgelegt, um dann noch weiter zerlegt zu werden.
Dann kam "schweres Gerät" zum Einsatz.
Dann kam "schweres Gerät" zum Einsatz.
Ein erster großer Ast sollte entfernt werden.
Ein erster großer Ast sollte entfernt werden.
Bald war der Ast sicher gegriffen ...
Bald war der Ast sicher gegriffen ...
... und wurde dann abgesägt.
... und wurde dann abgesägt.
Schon hing der erste große Ast am Haken.
Schon hing der erste große Ast am Haken.
Letzte Zerlegungsarbeiten konnten am Boden stattfinden.
Letzte Zerlegungsarbeiten konnten am Boden stattfinden.
So kam man gut voran. Schließlich war der umgestürzte Baum erfolgreich weggeräumt und alle hatten sich eine kleine Pause verdient.
Eine kurze Pause, bevor es am Wanderweg weiterging.
Eine kurze Pause, bevor es am Wanderweg weiterging.

Freischneiden des Wanderwegs

Dann ging es weiter in Richtung des Wanderwegs, der hinab nach Lauthausen führt. Im letzten Jahr hatte hier noch Schneebruch für größeren Handlungsbedarf gesorgt (vgl. "Fleißige Altenbödinger auch während Zeiten von Corona aktiv"). Zuviel Schnee war in diesem Jahr erfreulicherweise kein Problem, ebenso wenig wie weitere Sturmschäden.
Hier war das Arbeitsteam voll in Aktion.
Hier war das Arbeitsteam voll in Aktion.
So konzentrierten sich die Arbeiten vor allem auf das Kürzen zu langer Äste, das Zurückschneiden wuchernder Sträucher und das Freischneiden der Ruhebänke am Weg. Auf den folgenden Fotos sieht man das Team bei seinen Arbeiten am Wanderweg, der von Altenbödingen nach Lauthausen verläuft.
Auch hier wurde fleißig gearbeitet.
Auch hier wurde fleißig gearbeitet.
Das richtige Transportmittel war sehr hilfreich.
Das richtige Transportmittel war sehr hilfreich.
Groß und Klein packte hochmotiviert mit an.
Groß und Klein packte hochmotiviert mit an.
Am Ende waren alle mit ihrer Arbeit und deren Ergebnis sehr zufrieden und ließen alles Interessante in geselliger Runde noch einmal Revue passieren.
Nachbesprechung in geselliger Runde.
Nachbesprechung in geselliger Runde.
Alle waren mit dem Geleisteten sehr zufrieden.
Alle waren mit dem Geleisteten sehr zufrieden.
Das ganze Team freute sich am Ende darüber, dass man ein wenig Nachbarschaftshilfe leisten konnte und die heutige Freischneideaktion dann so erfolgreich war wie erwartet.

Besten Dank ...

... an alle, die mitgemacht haben, für die geleistete Arbeit und dieses tolle Engagement!

 


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