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Chronik – 09.11.2025: | ||||||
Eine schöne Veranstaltung – wir halfen erneut mit | ||||||
| Wie es seit vielen Jahren Tradition ist, ging auch in diesem Jahr ein schöner Sankt Martinszug durch Bödingen. Was vielerorts zum lebendigen Brauchtum gehört, fand also auch hier bei uns im Kirchspiel Bödingen seine Fortsetzung. Mit dabei waren selbstverständlich wieder eine Musikkapelle und Gesang, Laternen, Martinsfeuer, "echter" St. Martin hoch zu Ross und natürlich frische Weckmänner. Aber der Reihe nach ... | ||||||
Vorbereitung: Feuerstelle und Verpflegung Am Vortag, dem 08.11.2025, hatten zahlreiche engagierte Freiwillige bereits in bewährter Weise Holz gesammelt und für das große Sankt Martinsfeuer am vorgesehenen Ort aufgeschichtet. Seit im Jahr 2023 die Feuerstelle nicht mehr in Altenbödingen am Bolzplatz bleiben konnte, sondern an einen neuen Platz verlegt werden
musste, befindet sich diese zwar nach wie vor in Altenbödingen, aber nun auf der Wiese, die gegenüber vom Sibilla Hospiz liegt. | ||||||
| Vor dem Bödinger Marienheim liefen derweil die Vorbereitungen für die Zusammenkunft nach Ende des Zuges. Hier sollten die bestellten Weckmänner ausgegeben, die Gewinnlose eingelöst und natürlich Gelegenheit zu einer kleinen Stärkung gegeben werden. | ||||||
Unser Getränkestand war schon aufgebaut. | ||||||
Natürlich durfte unser Aufsteller nicht fehlen. | ||||||
An das gemütliche Ambiente wurde ebenfalls gedacht. | ||||||
| Unser Heimatverein war wieder für gehaltvoll wärmende Getränke zuständig und hatte dafür einen kleinen Stand aufgebaut, an dem für durstige Erwachsene Glühwein und Kölsch angeboten wurden. | ||||||
Auch der Förderverein der Kita war vorbereitet. | ||||||
| Auch der Förderverein der Kita Pusteblume hatte einen größeren Stand aufgebaut. Hier gab es u. a. heißen Kakao, heiße Bratwürstchen sowie alkoholfreie Kaltgetränke. | ||||||
Duftende Weckmänner warten auf ihre Verteilung. | ||||||
| Im Marienheim waren schon große Körbe mit Weckmännern bereitgestellt, die später gegen Vorlage der vorab erworbenen "Weckmannkarten" abgeholt werden konnten. Hier sollte dann auch die Verlosung mit Ausgabe der Gewinne erfolgen. | ||||||
Der Sankt MartinszugDer Martinszug in Bödingen begann traditionell mit einer kurzen Andacht in der Wallfahrtskirche, wobei auch die Legende vom Traum des Heiligen Martin vorgestellt wurde. Im Anschluss folgten zahlreichen junge Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Zuges mit ihren erwachsenen Begleitern dem Martinszug, angeführt von Sankt Martin hoch zu Ross, durch die Straßen von Bödingen. | ||||||
| Die Bitte des Organisationsteams, zur Freude der am Umzug teilnehmenden Kinder und Eltern Häuser und Gärten entlang des Zugwegs mit Laternen und Lichtern zu beleuchten, hatte erfreulicherweise Gehör gefunden. | ||||||
| Es begann schon an der Wallfahrtskirche als Startpunkt des Sankt Martinszugs, die sehr schön beleuchtet war. Am Zugweg waren dann weitere schön beleuchtete Gebäude zu sehen. | ||||||
Die Wallfahrtskirche war sehr schön beleuchtet. | ||||||
Es gab auch beleuchtete Fenster am Zugweg. | ||||||
An der Kita Pusteblume leuchtete es ebenfalls sehr schön. | ||||||
Auch an der Klostermauer sah man schön erleuchtete Fenster. | ||||||
Am Wirtz-Hof war eine effektvolle Leuchtdekoration installiert. | ||||||
| Im Zug waren dann viele große und kleine gut gelaunte Teilnehmer unterwegs, die ihrerseits mit leuchtenden Laternen wesentlich zur fröhlichen Stimmung beim abendlichen Umzug beitrugen. Ebenso wichtig war die musikalische Begleitung durch Aktive des Musikvereins Allner (s. "Links"), die bekannte Sankt Martinslieder intonierten. | ||||||
Beeindruckend viele kleine und große Leute waren im Dunkeln unterwegs. | ||||||
Zahlreiche leuchtende Laternen sorgten für die richtige Stimmung. | ||||||
Hier ging der Zug in Richtung Sibilla Hospiz und Feuerstelle. | ||||||
Da war es höchste Zeit, das große Feuer anzuzünden. | ||||||
Am Hospiz wurde gemeinsam ein Lieg vorgetragen. | ||||||
| Vorm Sibilla Hospiz in Altenbödingen auf dem Parkplatz machte der Zug kurz Halt, um gemeinsam zu beten und zu singen. So sollten auch die Bewohnerinnen und Bewohner etwas von der fröhlichen Stimmung des Zuges miterleben dürfen. | ||||||
Sankt Martin ritt vorweg und zeigte den Weg. | ||||||
| Ein paar Meter weiter wartete schon das beeindruckende Martinsfeuer, das beim Eintreffen des Zuges kräftig brannte. | ||||||
Derweil loderte das große Sankt Martinsfeuer in den Nachthimmel. | ||||||
Gemütlicher AbschlussZum Abschluss traf fand man sich am Marienheim ein, um Weckmänner abzuholen, Gewinnlose einzulösen und vor allem bei einem Imbiss mit leckeren Getränken noch ein wenig miteinander zu plaudern. | ||||||
Unser Getränkestand war startklar, die Durstigen konnten kommen. | ||||||
Auch der Stand der Kita war vorbereitet. | ||||||
Die ersten Würstchen fanden schnell hungrige Abnehmer. | ||||||
Für akustische Leckerbissen sorgte derweil die Musikkapelle. | ||||||
Die Nachfrage nach unserem Getränkeangebot war spürbar. | ||||||
| Unsere "Spenden-Sau", mit der wir schon verschiedentlich Spenden zur Finanzierung eines Defibrillators für unsere Dörfergemeinschaft gesammelt haben, war wieder mit von der Partie. | ||||||
Viele nutzten die nächtliche Atmosphäre zur Gemeinschaftspflege. | ||||||
Unser Beisitzer aus Oberauel mit seiner Familie und beeindruckenden Laternen. | ||||||
So nahm der gemütliche abendliche Abschluss seinen Lauf. | ||||||
Organisationsteam und abschließender DankDer Umzug wurde wieder traditionell unter Federführung des örtlichen Kirchenvorstands von der kath. Kirchengemeinde Bödingen veranstaltet. Natürlich halfen auch in diesem Jahr wieder viele weitere Engagierte mit, etwa der Ortsausschuss, Vorstandsmitglieder unseres Heimatvereins, Aktive der Bödinger Schützenbruderschaft St. Augustinus (s. "Links") nebst weiteren Bürgerinnen und Bürgern und ganz besonders der Vorstand und Mitglieder des Fördervereins der Kita Pusteblume (vgl. "Sankt Martin reitet wieder durch Bödingen"). Nicht zu vergessen ist auch der Musikverein Allner (s. "Links"), der eine Auswahl seiner Musiker für eine kleine Kapelle – extra für Bödingen – zusammenstellte. | ||||||
| Federführend für die Organisation von Seiten unseres Heimatvereins war diesmal, wie schon zuletzt, unser Vorstandsmitglied Rainer Musselmann, Beisitzer für Altenbödingen, der sich erneut auch um die Abstimmung mit dem gesamten Organisationsteam gekümmert hatte. Unterstützt wurde er von weiteren Vorstandsmitgliedern, etwa Doris Walterscheid, Thomas Litterscheid, Jürgen Parpart und Juliane Hafermann, sowie durch weitere engagierte Vereinsmitglieder. | ||||||
Der Abschluss mit DankEs war ein wirklich netter Abend mit vielen gut gelaunten Bewohnerinnen und Bewohnern des Bödinger Raums, der schließlich gemütlich ausklang. | ||||||
| Wir waren vor allem mit dem Getränkeabsatz sehr zufrieden. Der Aufwand hatte sich wieder voll und ganz gelohnt. Als am Ende unser Team seinen Stand abbaute, konnten nicht nur wir, sondern alle auf eine sehr gelungene Veranstaltung zurückblicken. Mit uns am Start war wieder die schon bekannte "Spenden-Sau", deren Inhalt wie zuletzt schon häufiger als Spende für den zu beschaffenden Defibrillator (s. "Spendenaufruf für einen Defibrillator für Bödingen") verwendet werden sollte. Es kamen erfreuliche 393,70 EUR zusammen. | ||||||
| Wir danken allen sehr, die großzügig gespendet haben, und wir danken herzlich unserem Heimatvereinsteam und allen anderen, die tatkräftig bei der Brauchtumspflege und am Erhalt der wertvollen Sankt Martins-Tradition mitgewirkt haben! | ||||||
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